Mit dem Mentalcoaching beruflichen und persönlichen Herausforderungen positiv begegnen

Mar 19

Mit dem Mentalcoaching beruflichen und persönlichen Herausforderungen positiv begegnen

Unser Verhalten ist zum großen Teil antrainiert. Das bedeutet, dass Menschen viele Dinge aus reiner Gewohnheit tun, ohne dies zu hinterfragen. Aber nicht nur das Handeln ist hierbei das Problem, sondern vielmehr das Denken. Wer sich von seinen eingefahrenen Verhaltensmustern trennen möchte und seine volle Konzentration und Kraft in Zukunft nutzbringend einsetzen möchte, sollte sich die folgenden Absätze genauer anschauen.

Was bedeutet Mentalcoaching?
Wenn Sie ein Ziel schnellstmöglich erreichen möchten, sollten Sie sich nicht nur auf Ihr Können verlassen. Auch die innere Einstellung ist entscheidend für den Erfolg. Ob es sich bei den Zielsetzungen um private Veränderungen oder die berufliche Karriere handelt, ist in diesem Zusammenhang unerheblich. Um die täglichen Herausforderungen des Lebens zu meistern, ist es wichtig, was wir denken. Denn die Gedanken steuern die menschlichen Gefühle, die wiederum Einfluss auf das Verhalten haben. Somit steht unsere erschaffene Gefühlswelt in direkter Verbindung zu unseren eigenen Überzeugungen, Meinungen sowie Gedankengängen. Je nach Intensität der Gefühlslage finden objektive Tatsachen dann keine Berücksichtigung mehr. Insbesondere Kummer, Angst, Trauer, Stress und Ärger können einem das Leben schwer machen – und genau hier kommt das Mentalcoaching ins Spiel. Mithilfe des Coachs ist es möglich, die inneren Gedankenprozesse zu verändern. „Eingefahrene“ Denkmuster werden von lösungsorientierten Gedankengängen abgelöst, die sich positiv auf das Handeln auswirken und Sie langfristig an Ihr persönliches Ziel bringen. Dabei sind die einzelnen Sitzungen sehr auf das Individuum orientiert, da davon ausgegangen wird, dass jede Person die Lösung seiner mentalen Probleme in sich trägt.

Welche Techniken kommen zum Einsatz?
In der Regel arbeiten Mentalcoachs häufig mit Projektionen, Ressourcen sowie Visualisierungen. Da das menschliche Gehirn nicht zwischen realem Erleben und eigenen Vorstellungen unterscheidet, können auf diese Weise die gewünschten Emotionen und Gefühle hervorgerufen werden. Somit kann genau die Verhaltensweise aktiviert und anschließend verändert werden, die dem Betroffenen bis dahin im Weg stand.

Für welche Bereiche eignet sich das Mentalcoaching?
Insbesondere Themen wie die Stärkung des Selbstvertrauens, Verhaltensänderungen sowie das Auflösen von leichten Blockaden und Ängsten sind in diesem Kontext zu nennen. Nachfolgend finden Sie einige Beispiele, die von diesem Coaching profitieren:

  • persönliche Stressbewältigung
  • Prüfungsangst
  • Prävention von Burn-out
  • akute Belastungen oder Krisen
  • soziale Angst sowie Selbstunsicherheit
  • spezifische Ängste und Phobien wie Flug- oder Höhenangst
  • Auftrittscoaching für Redner, Schauspieler oder Musiker
  • mentale Wettkampfvorbereitung für Leistungssportler

Was kann Mentalcoaching nicht leisten?

  • Es findet keine Vergangenheitsbewältigung statt, beziehungsweise wird diese nicht angestrebt.
  • Das Arbeiten mit psychisch Erkrankten ist tabu.
  • Diese Art des Coachings fällt weder in den esoterischen noch spirituellen Dienstleistungsbereich.
  • Hierbei handelt es sich nicht um eine Therapie im klassischen Sinne.

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